Adventsgottesdienste in St. Stephan

  • Noch ist die Krippe leer … wenn Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der katholischen und evangelischen Religion zum Adventsgottesdienst zusammenfinden.

An den letzten beiden Schultagen vor den Weihnachtsferien laden die Religionsfachschaften zu den ökumenischen Adventgottesdiensten in der Abteikirche von St. Stephan ein.

Als Symbol hatten die Religionslehrkräfte eine Christbaumkugel gewählt, welche – da sie selber sehr fragil ist – stellvertretend zeigen sollte, wie zerbrechlich der Friede auf Erden ist, und dies nicht nur im Bereich der großen Politik, sondern auch im Rahmen unserer Familien und Freunde.

  • Thorsten Milchert hebt vorsichtig eine Christbaumkugel in die Höhe: Symbol für die Vorsicht, mit der der Friede auf Erden angefasst werden muss.
  • Abt Theodor Hausmann lud zusammen mit Pfarrer Bernhard Sokol zu den ökumenischen Adventsgottesdiensten 2017 ein.
  • Der Christbaum in der Abteikirche ist noch grün: Nur noch wenige Tage, dann werden Kerzen, Sterne und strahlende Äpfel in hellem Glanz erstrahlen.

In verschiedenen Texten und Liedern konnten sich die Schülerinnen und Schüler davon berühren lassen, wie schwer es ist, gerade am „Fest der Liebe“ ein harmonisches Miteinander zu erzeugen und dass dies – meist oft unabsichtlich – eben bisweilen nicht gelingt.

Eine besondere Darbietung war das gesungene Vaterunser, welches von Tibelja Makko (Q12) in assyrischer Sprache dargeboten wurde.

Mit den besten Wünschen für das anstehende Weihnachtsfest sowie für den heranrückenden Jahreswechsel endeten die Gottesdienste.