Bourani: Der Star auf biographischen Spuren

  • Andreas Bourani betritt wieder St. Stephan, zwanzig Jahre nach seiner Schulzeit am Gallusplatz.
  • Mit einem dicht umlagerten Megastar endete der „Schulbesuch“ von Andreas Bourani, der sich ungezwungen und sehr nahbar den Jugendlichen zeigte.
  • „Ein Hoch auf uns“ in einem pfiffigen Arrangement und einem beweglichen Chor der 8. Klassen begrüßte den St.-Stephan-Heimkehrer Andreas Bourani.
  • Musik durfte an diesem Tag nicht fehlen: Das „Hoch auf uns“ stimmten freilich die Stephaner an, angeleitet von Musiklehrer Bastian Walcher, der zuletzt den gesamten Platz – und den mitsingenden Bourani – dirigierte.
  • Schülerinnen und Schüler stellten zupackend ihre Fragen an den berühmten Gast.
  • Fröhliche Begegnung zwischen Andreas Bourani und P. Anselm Mayer, seinem ehemaligen Musiklehrer und Chorleiter
  • Die Schülersprecher von St. Stephan gestalteten den „Heimatbesuch“ von Andreas Bourani am Gymnasium bei St. Stephan mit: Sie verteilten Blumen und dankten Bourani für das bereichernde „Vorbeischauen“ an seiner ehemaligen Schule.
  • Der Gast – Sänger Andreas Bourani – und sein Gastgeber – Schulleiter Bernhard Stegmann
  • Leonard darf Andreas’ Brille tragen: Nah und unverkrampft widmete Bourani sich seinen jugendlichen Fans.
  • Nach einer anstrengenden Begegnung mit vielen hundert Menschen wartet Andreas Bourani auf die Chauffeuse, denn …
  • … denn in Augsburg warten auf ihn an diesem Tag noch einige andere Aufgaben und Termine. Der Termin an St. Stephan war aber auf jeden Fall ein ganz besonders schöner! Good bye!

Andreas Bourani, von 1992 bis 1995 Stephaner, kehrt bei einem Augsburg-Termin an seine ehemalige Schule zurück: Bei einem sommerlichen Treffen unter dem Kastanienschatten des Pausenhofs kommt es zu einer eindrucksvollen Begegnung mit den heutigen Schülerinnen und Schülern von St. Stephan.

Sie musizieren für ihn „Auf uns“ – er summt mehr und mehr mit und ist sichtlich berührt: „Das ist die wirklich schönste Version, die ich bisher gehört habe.“ Sie stellen ihm vielseitige Fragen – er bekennt sich freimütig dazu, mutig und treu zu sich selbst zu sein, und blickt dankbar, heiter und sehr gelassen auf die nicht immer ganz leichten Jahre seines Schuldaseins zurück. Sie verlangen Positionen von ihm – er erzählt, wie er die NPD-Nutzung seiner „Ein Hoch auf uns“-Hymne gerichtlich stoppen und in eine Spende für die Flüchtlingshilfe umwandeln konnte.

Belagert von zahlreichen Fernseh-, Radio- und Printjournalisten war der Pausenhof, als das heitere Treffen begann. Doch die Jugendlichen eroberten sich mit ihrer Musik und dem gemeinsamen Singen, ihren abwechslungsreichen und eindringlichen Fragen, einem Geschenk der SMV und bei einer oft sehr persönlichen Autogrammstunde ihre Schule schnell wieder zurück. Andreas Bourani traf dabei auch ehemalige Lehrer, darunter den pensionierten P. Anselm Mayer, der das kindliche Gesangstalent des damaligen Andreas Stiegelmair unaufgeregt gefördert und mit Wünschen nach mehr Bühnenluft infiziert hatte.

Eine packende Begegnung, liebevoll moderiert von Schulleiter Bernhard Stegmann. Und ein starkes Zeichen für Verbundenheit und Dankbarkeit in gegenseitiger Hochachtung.

 

  • „Die Schulbank steht auch noch so wie damals“: So postet Andreas Bourani dieses Foto auf Facebook.
  • Ein Besuch in der Abteikirche von St. Stephan auf der Chorempore unter der Orgel. Back to the roots – „Ein einmaliges Gefühl, an den Ort meiner musikalischen Wurzeln zurückzukehren“, sagt Andreas Bourani.
  • Andreas Stiegelmairs mehrjähriger Klassenleiter am Gymnasium bei St. Stephan, Elmar Trum, erinnert sich an seinen früheren Schützling.

Andreas Bouranis Besuch an St. Stephan weiterverfolgen

Über die reichhaltige Berichterstattung der Medien liefern wir hier einige Links:

  • Weitere Links folgen. Auf Pro 7 ist für den Herbst eine Dokumentation von Andreas Bouranis Augsburg-Tag (Schulbesuch, Begegnungen, Verleihung des Medienpreises) angekündigt, die zum Auftakt der neuen „Voice auf Germany“-Staffel laufen wird.