Miteinander feiern!

  • Bunte Papiere verwandelten sich durch Kinderhände gemeinsam an der Bastelstation in Faltkunstwerke.
  • Zauberhafte Origamiwerke entstanden als „tierischer“ Tischschmuck.
  • Herausfordernde Schachpartien – hier auch mit P. Augustin – gab es im Klosterhof.
  • Ein mittelalterliches Familienessen zeigte das Internatstheater der Unterstufenklassen in einer Szene: Tischgemeinschaft vor 700 Jahren.
  • Wer nicht hörte, musste früher richtig fühlen: So stellte sich die „gute alte Zeit“ im Theaterstück am Internatsfest dar.
  • Die Zeitreise in Sachen „Guten Appetit“ zeigte auch eine heile Welt in den Fünfzigerjahren.
  • Die Schauspieler erhielten den verdienten Applaus: In mehreren Szenen hatten sie die Tischkultur von der Antike bis heute schmunzelnd beleuchtet.

„Den Faden wiederfinden…“, das war ein Gedanke, mit dem Abt Theodor in seiner Predigt beim Festgottesdienst das derzeitige Kunstwerk vor und in der Klosterkirche einführte. Er wies darauf hin, „dass Gott uns – wie ein roter Faden –den Weg zum Leben und zur Freude zeigen kann.“

Solchermaßen hoffnungsvoll gestimmt, konnten sich Schüler, Geschwister, Eltern und Mitglieder des Klosterkonvents nach der Messe in die Räume des Tagesinternats begeben, wo bei Essen und Trinken, Spielen und Aktivitäten, Gesprächen und vielfältigen Eindrücken gemütlich gefeiert wurde. Dabei verwandelten sich manche jüngeren Geschwister unter den schminkenden Händen von Schülerinnen der 7. Klasse in Tiger und Löwen, es fanden sich Interessierte beim Falten von originellen Origami-Werken ein, wurde in der Grünanlage des Klosterhofs eifrig Schach gespielt und alle Besucher sammelten besondere Eindrücke vom Schuljahr im Tagesinternat an den Bildwänden, die von den Jugendlichen der 9. Jahrgangsstufe gestaltet worden waren.

Als abschließendes Highlight führten die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe das Theaterstück „Guten Appetit“ auf, in dem auf höchst unterhaltsame Weise die Lebens- und Essgewohnheiten von der Steinzeit bis heute demonstriert wurden. Mit einem Augenzwinkern konnten die Anwesenden feststellen, dass sich zwischen Steinzeit und 21. Jahrhundert gar nicht so viel geändert hat.

So konnte Herr Rußer abschließend allen danken, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten. Gut gelaunt verabschiedeten sich alle Besucher aus der familiären Atmosphäre des Tagesinternats in einen frohen Feiertagsnachmittag.

  • Wo aus Mädchen Katzen und Tiger werden … – Eindrücke von der heiß umlagerten Schminkstation.