Partielle Sonnenfinsternis – vielseitig beobachtet

  • Beobachterinnen der Sonnenfinsternis mit SoFi-Brillen und voller Erwartung
  • Ein wirklich beindruckender Anblick – die Sonne in Gestalt des Mondes
  • P. Gregor, Hausastronom von St. Stephan, mit speziellem Beobachtungsgerät
  • Auf der Sternwarte im Klostergarten von St. Stephan war viel geboten und reger Besuch.
  • Gruppenbild mit Brillenträgern

Wenn auch kein „Jahrhundertereignis“ wie die totale Sonnenfinsternis 1999, so war die heutige partielle Finsternis, bei herrlichstem Frühlingswetter, doch absolut eindrucksvoll: Erstaunlich das fahle Licht mit dem veränderten Himmelsblau in den 20 Minuten um das Maximum der Finsternis herum, mit dem auch durch die merklich absinkende Temperatur (um fast drei Grad) ein leichtes Frösteln die Beobachter beschlich.

An allen – filterbestückten – Fernrohren und Ferngläsern, dazu in Projektion oder nur „bebrillt“ konnten die etwa 60 Schülerinnen und Schüler das beeindruckende Geschehen in der Sternwarte des Gymnasiums im Klostergarten heiter und gefahrlos „live vor Ort“ verfolgen; die anderen begnügten sich im natürlichen Halbdunkel des Treppenhauses der Schule mit Lochkamera-Projektion. Eine besondere Attraktion war natürlich die Anwesenheit des AZ-Fotoreporters, der kurzerhand, wie die Schüler, Handy-Schnappschüsse durchs Fernrohrokular schoss und uns keine fünf Minuten später dank der Superleistung seiner Redaktionskollegen dies schon auf AZ-Online präsentieren konnte. Das „Gruppenbild mit Brillen“ spiegelt die Begeisterung und frohe Stimmung bei diesem alles andere als alltäglichen Himmelsereignis.