Phönix-Novitäten (IV)

  • Der Phönix in der Flasche? Flammen und Flügelschlag jedenfalls machen es deutlich: Hier haben Stephaner ihre Hände im Spiel.
  • In 3-Liter-Flaschen wird „Ambrosia“ geliefert und anlässlich der Ausstellungseröffnung unter genauer Beobachtung erstmalig an die Gäste ausgeschenkt.

Ein flügelstarker Vogel prangt auf dem Flaschentikett der Eigenbrau-Marke „Ambrosia“. Zum Phönix macht den Vogel der Flammenherd, aus dem er sich erhebt. So legt das Etikett Zeugnis ab, wer hinter diesem Spezialbier in Drei-Liter-Flaschen steckt: Das Gymnasium bei St. Stephan.

Im Projektseminar Chemie der Qualifikationsphase unter der Leitung von Roland Spichtinger, das vorausschauend auf das Jubiläum „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot von 1516“ eingerichtet worden war, hatten Schülerinnen und Schüler die einmalige Gelegenheit, in der Brauerei Riegele diesen „Sondersud“ einzubrauen. Anfang April erfolgte der Brauvorgang, damit zur Ausstellungseröffnung „Bier in Augsburg“ im Juni – vom Partnerseminar in Geschichte erforscht und erstellt – auch der süffige Faktor des Bieres nicht fehlen möge.

Uns macht natürlich besonders das Phönix-Etikett Freude, das Schüler der Chemie-Projektgruppe gestaltet haben. Und neben tierischen Biermarken wie Löwenbräu oder Hasenbräu kann man sich durchaus auch den klangvollen Namen „Phönixbräu“ vorstellen. Ein kraftvoller – oder sogar feuriger? – Gerstensaft, der einem wie neu zu alter Kraft zurückkehren hilft.