Wandern in luftigen Höhen

  • Unterhalb der Turmspitze des Ulmer Münsters: Die Gruppe sammelt Kräfte für den letzten Aufstieg in der luftigen Laterne.
  • Wasserspeier hoch über der Stadt gehören zu jedem gotischen Bauwerk.
  • Von der lichtdurchfluteten Turmspitze geht der Blick hinunter über das mittelalterliche Fischerviertel zur Donau.
  • In der Werkstatt des Turmwächters: Ein interessanter Blick hinter die Kulissen des Münsters.
  • Im engen „Zylinder“ der Münsterspitze ist auch der Abstieg eine konzentrierte Angelegenheit.
  • Bei herbstlichem Sonnenschein lud das Ufer der Donau zu aktiven Spielen ein.
  • Hier – schon auf dem Rückweg zum Bahnhof – ist die gute Laune unübersehbar!

Der Herbstwandertag Mitte Oktober brachte nach kalten Tagen schönes, sonniges Wetter und bot vielen Klassen ideale Bedingungen für Wanderungen, Ausflüge und Unternehmungen in der Natur. Die 6a hatte einen ganz besonderen Wanderweg ausgesucht: Die Ersteigung des 161,53 Meter Münsterturmes in Ulm.

Die Stadt – per ICE zügig erreicht –, der Domplatz mit dem Mittwochswochenmarkt und das Münster mit seinen Glasfenstern, Grabmälern, Altären und dem sensationellen Chorgestühl waren schon eine Reise wert, ehe es gemeinsam auf den Turm ging. Manche und mancher stieß da an Grenzen des Mutes, doch die meisten schafften es, in drei Etappen bis in die Spitze auf die luftige Außenplattform vorzudringen.

Auf dem Rückweg lud der Turmwächter noch in seine Türmerstube und die Türmerwerkstatt ein, ehe es dann gemeinsam ans nahe Donauufer ging. Bei Brotzeit und gemeinsamen Spielen auf der sonnigen Rasenfläche verging die Zeit wie im Flug. Eine Wanderung entlang der Donau führte schließlich zurück zum Hauptbahnhof und nach Augsburg.

Ein schöner Tag mit vielen Eindrücken, ungewöhnlichen Blickwinkeln und gemeisterten Herausforderungen – und mit viel Gemeinschaft.