Welt-Aids-Tag 2017

  • Rasch kommen die Organisatoren der SMV mit den interessierten Schülerinnen und Schülern in der Pause ins Gespräch über dieses wichtige Thema.
  • An einer übersichtlichen Informationswand kann man sich genauer über AIDS und HIV einlesen.
  • Kleine Goodies und selbstgebackene Kuchen und natürlich die charakteristischen AIDS-Schleifen wurden an Interessierte herausgegeben.
  • Die rote AIDS-Schleife – ein Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Foto: (c) Jens Kalaene / dpa-Bildfunk (zu „Robert-Koch-Institut: HIV-Neuinfektionen gehen nicht zurück“, 09.11.2015)

Der Welt-AIDS-Tag, jährlich am 1. Dezember wiederkehrend, will Aufmerksamkeit für das Thema schaffen und zu Solidarität und einem „positiven Zusammenleben“ bewegen. Anlässlich dieses lobenswerten Ziels veranstaltete die SMV St. Stephan in diesem Jahr erstmals eine Aktion zum Welt-Aids-Tag. Mit den charakteristisch roten AIDS-Schleifen, mit Infomaterial zu den Themen HIV, Sexualität und Infektionsschutz sowie kleinen Goodies wie Taschentüchern oder Blöcken war neben dem Kuchenverkauf schnell Interesse bei Schülern wie Lehrern entfacht und ein beachtlicher Geldbetrag gewonnen – der nun an das AWO-Zentrum für Aidsarbeit Schwaben (ZAS) gespendet wird. Dass die Aktion aus logistischen Gründen erst am 4. Dezember stattfinden konnte, schadete ihr ebenso keinesfalls – schließlich sind nicht nur am 1. Dezember Millionen Menschen von AIDS betroffen.

Mehr Achtsamkeit und vielleicht eine neue Tradition

Letztlich noch ein recht herzliches Dankeschön an alle, die den guten Zweck dieser Aktion – sei es mit Kuchenbacken, mit dem Verkauf, mit dem Auf- und Abbau, mit der Durchsage, mit dem Fotografieren, der Kontaktaufnahme mit diversen Organisationen und Einzelpersonen, mit dem Bereitstellen der Infomaterialien oder auch mit dem Kauf eines Stück Kuchens – unterstützt und diese damit überhaupt erst ermöglicht haben. Womöglich hat dadurch eine neue Tradition an unserem Gymnasium Fuß gefasst. So wurde auf kommunikative, kreative Art und Weise für mehr Aufklärung, mehr Aufmerksamkeit und mehr Achtsamkeit im Zusammenleben mit HIV-Infizierten gesorgt.