„A hound it was, an enormous coal-black hound …“

  • Konzentriertes Lesen vor großer Kulisse erfordert schon ein bisschen Mut.
  • Alle drei Vorleserinnen und Vorleser bereiten sich innerlich anders auf ihren „Auftritt“ vor.
  • Urkunden, Büchergutscheine vom Förderverein, natürlich die Gratulation der durchaus kritischen Jury und des Schulleiters nehmen die drei Kandidaten gerne entgegen.
  • Mit dem „support“ der ganzen Klasse im Rücken lassen sich auch schwierige Herausforderungen wie das Vorlesen auf Englisch meistern.

„A hound it was, an enormous coal-black hound, but not such a hound as mortal eyes have ever seen.“
(Arthur Conan Doyle, The Hound of the Baskervilles)

Die siebten Klassen trafen sich am vergangenen Freitag in durchaus gruseligem Ambiente in der Kleinen Aula, um den Sieger oder die Siegerin im Vorlesewettbewerb im Fach Englisch zu ermitteln. Durchs Programm geleiteten in gewohnt professioneller Form Ingo Weighardt und Christian Bender, die sich nicht nur moderierend gleichsam die Pucks zuspielten, sondern die Darbietungen der Lesenden immer wieder durch spannend-schaurige Filmsequenzen aus unterschiedlichen Jahrzehnten anreicherten. Die Textpassagen aus oben genanntem Werk „The Hound of the Baskervilles“, dem ersten spektakulären Fall von Sherlock Holmes, sollten nicht nur flüssig und in möglichst authentischem Englisch, sondern auch lebendig und spannend vorgelesen werden. Dies gelang allen dreien vor ungewohnt großer Kulisse in beeindruckender Weise. Sieger wurde – gekürt von einer Jury erfahrener und kritischer Lehrkräfte – Leo Jasarevic aus der Klasse 7c. Dahinter folgten Frida Seel aus der 7b und Helene Sölch aus der 7a.

Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung an alle drei! And keep on reading!