Kategorie: Geschichte

Stolperstein für einen Stephaner

Edmund Aull wurde im Juli 1944 in der psychiatrischen Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren ermordet: An den 29-Jährigen wird sehr bald ein „Stolperstein“ des Künstlers Gunter Demnig erinnern, die öffentliche Verlegung ist für den 26. Oktober 2021 terminiert.

Von alten und neuen Büchern

Die derzeitige Buchausstellung in der Augsburger Staats- und Stadtbibliothek zeigt „einzige Überlebende“ und andere rare Werke aus der Sammlung Früher Drucke: Für die Kinder der 5b waren da echte Entdeckungen dabei.

Endlich wieder unterwegs!

Nun gelang der Klasse 7a zum Ende dieses merkwürdigen Schuljahres am 22. Juni doch noch ein Unterrichtsgang durch das „Goldene Augsburg“, um die Inhalte ihrer Geschichtsstuden „live und in Farbe“ vertiefen zu können.

Ein ganz gewöhnlicher Jude

Theaterstunde für die Q11: Im Ein-Mann-Stück „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ wurde die Aula zum Ort eines Kammerspiels intensiver Reflexionen zum Leben als Jude in Deutschland.

Geschichte hörbar machen

Mehrere Nachmittage verbrachte das P-Seminar Deutsch im Tonstudio, um fünf podcast-Folgen über die Stadtgeschichte Augsburgs einzusprechen. Diese sind in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte entstanden.

Grüß Gott in Regensburg!

Eine Fortbildungsfahrt führte das Lehrerkollegium Ende September nach Regensburg ins neu eröffnete „Haus der bayerischen Geschichte“, das mit zwei vielseitigen Führungen für die interessierten Lehrkräfte erschlossen wurde.

Lernort im amerikanischen Augsburg

Ins Sheridan-Areal führte eine Exkursion im Rahmen der Projekttage: Mit der Halle 116 befindet sich dort ein KZ-Gedenkort im Entstehen, der auch von der späteren amerikanischen Besatzung Zeugnis ablegt.

Römische Kultur zum Anfassen

Der Archäologische Park Cambodunum (APC) in Kempten war das Ziel von zwei sechsten Klassen, die dort lebendiges Römertum erlebten: Thermen, Tempel, Kinderspiele und vieles mehr prägten diesen an Eindrücken reichen Tag.

Römersteine neu im Blick

In St. Stephans Pausenhof liegen zahlreiche Römersteine, ergraben in der Bauzeit des Hauptgebäudes um 1960. Die Stadtarchäologie nahm diese unscheinbaren Funde aus aktuellem Anlass unter die Lupe.