Wochenende der Altstephaner: „Kiste”, Kirche und Kontakte

  • Der Freitagabend führte Altstephanerinnen und Altstephaner vieler Jahrgänge in der Augsburger Puppenkiste zusammen: P. Emmanuel begrüßte im Café & Restaurant „Die Kiste“.
  • Christoph Mayer, Vorsitzender im „Verein der Freunde des Augsburger Puppenspiels“, führte als Hausherr durch das Puppenkistenmuseum und gab dem kulturellen Programmpunkt des Treffens eine gehaltvolle Note.
  • Die Begegnung mit den „Helden der Kindheit“ aus „Jim Knopf“ schuf ganz von selber eine Fülle an Gesprächsstoff unter den Gästen des Altstephanertreffens.
  • Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Abteikirche, gefeiert von P. Emmanuel und Diakon Artur Waibl.
  • Zurück an der alten Schule! Im Foyer des Neubaues begrüßte Schulleiter Bernhard Stegmann die Gäste des Altstephanerwochenendes.
  • Im Pausenhof des Neubaus – mit den neuen Sitzgarnituren der Mensacaterer – fanden sich schnell Grüppchen und Gesprächsrunden zusammen. P. Emmanuel sorgte für den Ausschank.
  • Absolviatreffen der rüstigen Senioren mit P. Hermann Naumann
  • Bernhard Stegmann konnte aus der Sicht des Schulleiters viele Fragen aufgreifen und beantworten. Sein Vorgänger, Oberstudiendirektor Franz Lettner, gehörte mit zu den interessierten Gästen des Nachmittags.
  • Beim Rundgang durch das Schulgebäude mit Schulleiter Bernhard Stegmann standen Fragen der Schulentwicklung und der aktuellen Schulsituation im Mittelpunkt. Das Interesse an diesen Fragen war ebenso groß …
  • … wie die Fragen der baulichen und technischen Weiterentwicklung der Schule. Matthias Ferber, Mitarbeiter in der Schulleitung, führte seine interessierten Gäste durchs Haus. Hier stellt er exemplarisch Dokumentenkamera und Beamer vor.
  • Das aktuellste Schmuckstück, die fast vollendete Unterstufenbibliothek, der neue Medienlernort, durfte natürlich nicht fehlen: Hier wird erlebbar, wie Schulen sich heute weiterentwickeln.

Nach dem gelungenen Auftakt im Frühjahr konnte das zweite Altstephanerwochenende neuen Formats im Herbst einen noch erheblich größeren Zuspruch verbuchen. Ehemalige aus den unterschiedlichsten Absolvia-Jahrgängen hatten sich bereits am Freitagabend in der Augsburger Puppenkiste eingefunden und wurden dort nicht enttäuscht:

Nach einem Begrüßungsdrink auf Kosten des Vereins der Freunde der Puppenkiste und dem schwäbische-bayrischen Abendessen stand das Museum zur Besichtigung offen und bot neben seinen wunderbaren Exponaten und daran anknüpfende Erinnerungen an Kindheitstage vor dem Stephanerdasein auch genügend Raum für Gespräche, die dort ebenso gut geführt wurden wie in den ganz für die Stephaner reservierten Gewölben des ehemaligen Spitals. Zu später Stunde vertagten sich einzelne Gruppen noch in andere Lokalitäten und machten dem angekündigten „open end“ alle Ehre.

Tags darauf dann feierten vor allem Mitglieder der Jubelabsolvien von 1953, 1958, 1978 und 1993, aber auch andere gemeinsam Gottesdienst in der Abteikirche und trafen sich anschließend im Innenhof des Gymnasiums zum Sektempfang. Überaus großes Interesse wurde den angebotenen Führungen und dabei reichlich übermittelten Informationen rund um Schule, Kloster und Semex entgegengebracht.

Der Abend stand dann ganz unter der Regie der einzelnen Jahrgänge selbst, die sich nach den traditionellen Photos dann aus der zunächst vom generationen-übergreifenden Austausch geprägten Menge formierten.

Der Zuspruch bei beiden Wochenenden und die gute Akzeptanz des neuen Modells auch für die Jahrgangstreffen ermutigt für die Planungen für das kommende Jahr. Die Termine werden in der Stephania und auf der Webseite rechtzeitig bekanntgemacht.