Ankommen und dazugehören

  • In breitem Bogen warten Eltern und Kinder gemeinsam darauf, dass die neuen Klassen zusammengestellt werden.
  • Die Große Aula war gut gefüllt, als Schulleiter Bernhard Stegmann am ersten Schultag begrüßte, Menschen vorstellte und schließlich …
  • … die Kinder aufrief, die sich schnell zusammenfanden und mit ihren Lehrern in ihre Klassenräume weiterzogen.
  • Die Tutoren starten die Schulhausrallye: Das ist eine neue – gymnasiale – Erfahrung, dass man diesen großen Schülern voll vertrauen kann.
  • Hier spüren die Kinder auf ganz spielerische Weise: Im Sekretariat hat man immer ein offenes Ohr.
  • Die Schulhausrallye stiftet auf vielfältige Weise Teamgeist: Zu zweit am Boden …
  • … in größerem Kreis im Bereich der Sprechzimmer …
  • … oder im Dreierteam: Gemeinsam lässt sich vieles leichter lösen.

Schulstart ist aufregend für Kinder und Eltern: In der Großen Aula trafen sich am ersten Schultag die „neuen“ Schülerinnen und Schüler St. Stephans im Beisein ihrer Eltern, wo sie von Schulleiter Bernhard Stegmann in großer Runde willkommen geheißen wurden. Auch Elternbeiratsvorsitzende Christine Sommer stellte sich und die intensive Elternarbeit kurz vor. Dann stellte Bernhard Stegmann die Klassenleiterteams der vier 5. Klassen vor und führte Lehrer und Schüler zusammen: „Zweimal wird im Schulleben dein Name öffentlich vorgelesen, am ersten Schultag und bei der Verleihung des Abiturzeugnisses!“

Anschließend nutzte Schulleiter Stegmann die „ungeteilte“ Aufmerksamkeit der Eltern, um einige zentrale erzieherische Aspekte zu betonen, von der Handynutzung – die geprägt sein muss vom Schutzbedürfnis der Kinder – über Formen der Kontaktaufnahme zwischen Elternhaus und Schule bis zur Einladung ins Elterncafe, das der Elternbeirat im Erdgeschoss vorbereitet hatte. Dort kämm es zu einer Fülle von anregenden Begegnungen und Gesprächen.

Am darauffolgenden Mittwoch hatten die Fünftklässler ihre erste gemeinsame Erkundung im Schulhaus: Zusammen mit den Tutoren eroberten sie in der „Schulhausrallye“ ihr neues Schulgebäude, erkundeten Namen und Räume und lösten gemeinsam eine ganze Reihe von Fragen, die Orientierung und Überblick über die Schule bringen: Von der Schuladresse bis zum Treffpunkt der Schulsanitäter war wieder alles dabei.

Nach wenigen Tagen kann man bereits sagen: Die Neuen sind gut angekommen, sie arbeiten gerne und erfolgreich zusammen – und gehören schon dazu.