Auf den Spuren der alten Griechen

  • Auf dem Areopag
  • Erechteion mit Korenhalle
  • Zeustempel in Nemea
  • Ausblick vom Palamidi in Nauplia

In den frühen Morgenstunden brachen müde Stephanerinnen und Stephaner zum Flug in das kulturreiche und Europa prägende Griechenland auf. Am Zielort angekommen begann unsere Tour durch die Peloponnes über Athen nach Delphi. An jeder Station erwarteten uns, abgesehen von den historischen Überresten prächtiger Gebäude, interessante Vorträge, die es einem ermöglichten eine bessere Vorstellung über die damalige Zeit zu erhalten. Wir befanden uns gewissermaßen auf einer fiktiven Zeitreise ins antike Griechenland. Neben dem Bestaunen alter Ruinen, Fresken, Skulpturen Mosaiken und griechischer Handwerkskunst ermöglichten uns die zum Teil längeren Busfahrten einen guten Ausblick auf die malerische und unberührt wirkende Landschaft. Ab dem späten Nachmittag nutzten wir die Zeit zur Stärkung von Körper, Seele und Gemeinschaft. Auf dem Programm standen ein gemeinsamer Ausflug zum Strand mit nächtlichem Picknick, Schwimmen im Meer oder im Pool oder der Besuch griechischer Tavernen. Aufgrund der Vielzahl abwechslungsreicher Aktivitäten verging die Abschlussfahrt für alle Mitreisenden wie im Flug. Im Rückblick möchte ich mich einem Zitat von König Otto I anschließen, der sagte:

„Griechenland, mein Griechenland, mein liebstes Griechenland.“