Aufbruch ins neue Schuljahr

  • Der erste Schultag am Gymnasium bei St. Stephan beginnt mit einem Papierschiff: Schulleiter Alexander Wolf nimmt seine neuen Schützlinge mit auf eine große und spannende Fahrt.
  • Jedes Kind wird einzeln aufgerufen und mit den Klassleitungs-Lehrkräften finden sich die neuen Klassen erstmals zusammen.
  • In voller Gruppenstärke stellt sich hier die 5b mit ihren Klassleitern Carola Debor und Bastian Walcher zum Gruppenbild auf: Ein Kind hatte sogar einen Strauß Blumen mitgebracht.

Aufgeregt und gespannt waren wohl die 66 Buben und Mädchen, die am 13. September 2022 im Atriumhof des Hauptgebäudes zusammenkamen. Mit großen Erwartungen und frisch gepackten Schulsachen lauschten sie gemeinsam mit ihren Eltern den Worten von Schulleiter Alexander Wolf. Er wünschte den Neu-Gymnasiastinnen und -Gymnasiasten Neugier („curiositas“), Beharrlichkeit („constantia“) und viel Freude („gaudium“) am neuen Lernort Gymansium. Jedes Kind wurde namentlich aufgerufen und in seine neue Klassengemeinschaft aufgenommen.

Das sich anschließende Elterncafé des Elternbeirates war gut besucht und war eine tolle Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen. So konnten bereits die ersten Kontakte geknüpft, Sorgen genommen und Weichen gestellt werden. Denn auch für viele Eltern ist der Übertritt des Kindes an die weiterführende Schule aufregend und spannend. Hier konnten auch die letzten vorbestellten Pakete mit umweltfreundlichen Heften und Blöcken entgegengenommen werden – obwohl viele dies bereits beim Schnuppernachmittag im Juli erledigt hatten.

Temporeiche Schulhausrallye mit überraschenden Erkenntnissen

  • Der zweite Schultag dient auch der Erkundung des neuen Umfeldes: Bei der Schulhausrallye zeigen die Mädchen und Buben nach kurzer Einweisung, wie sie gemeinsam knifflige Fragen lösen können.
  • Schulleiter Alexander Wolf steht im Sekretariat bereit und beantwortet bereitwillig alle Fragen, die bei der Schulhausrallye auf ihn einprasseln.
  • Diese Buben haben die Schulhausgrundrisse am Schwarzen Brett entdeckt: Informationen pur und in großer Zahl!
  • Am Übergang zwischen Hauptgebäude und Neubau hilft Unterstufenbetreuerin Andrea Weiland auch gerne allen, die sich mit den Briefkästen der SMV, der Medienscouts und des Elternbeirats vertraut machen.
  • Petra Burger im Sekretariat ist die hilfsbereite Ansprechpartnerin Nummer eins im Schulhaus: Das spüren die Kinder aus den neuen fünften Klassen sofort.
  • 20 Fragen erfolgreich gelöst: Unterstufenbetreuerin Andrea Weiland und ihre Tutorinnen und Tutoren sammeln die erfolgreich „durchrecherchierten“ Aufgabenzettel wieder ein.

Der Übergang von einer kleinen, überschaubaren Grundschule an ein Gymnasium hält viele Herausforderungen bereit. Eine davon ist es, sich möglichst schnell in dem großen Gebäude zurechtzufinden. Eine temporeiche Schulhausrallye – organisiert und betreut von den Tutorinnen und Tutoren der fünften Klassen – setzte dafür erste Akzente. Es galt z. B. die Kunsträume oder das Lehrerzimmer zu finden oder zu schauen, wo die SMV oder die Tutoren einen Briefkasten haben. Außerdem sollten die neuen Schülerinnen und Schüler natürlich die Mitglieder der Schulleitung namentlich kennen und wissen, wo sie zu finden sind. Spannend auch für langjährige Lehrkräfte waren die Ergebnisse, wonach z. B. „Herr Alexander“, „Herr Matthias“ und „Frau Burger“ die Schule führen.

Ein Zelt als Symbol für Schutz und Aufbruch

  • Die Aufnahmefeier für die neuen Fünftklässler startet mit einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst: Das Zelt wird zum Symbol für Schutz, Geborgenheit und Gemeinschaft.
  • Religionslehrerin Monika Reichert-Hafner überreicht zum Abschluss jedem Neuankömmling ein indiviudelles Zelt-Geschenk als Begleiter durchs Schuljahr 2022/23.
  • Die Begrüßung von Kindern und Eltern im Schulhof nahm Schulleiter Alexander Wolf zum Anlass, den Kindern und Eltern das Tutorenteam mit Unterstufenbetreuerin Andrea Weiland (hinten rechts) vorzustellen: Eine gemeinsame Spiel- und Sportstunde war angesetzt, damit die Elternabende für die Erwachsenen in aller Ruhe stattfinden können.
  • Doch zuvor lud noch die „Gesunde Pause“ zu einem herrlichen Büffet in den Aufenthaltsraum ein: Die „Pausenmütter“ hatten mal wieder alles an bunter und schmackhafter Vielfalt aufgefahren.
  • Und auch das Interesse für neue Mitwirkende in den Teams der „Gesunden Pause“ aus dem Kreis der neuen Väter und Mütter war rasch geweckt – während alle es sich schmecken ließen.

Die Aufnahmefeier am 26. September stand ganz unter dem Motto „Aufbruch“ – in ein erstes Jahr am Gymnasium. Ein Symbol dafür ist das Zelt, welches vorne in der Kirche im Gottesdienst aufgeschlagen war. Auf einem gemeinsamen Weg bietet es Schutz, Heimat, Geborgenheit, Gastfreundschaft und Wärme wie auch eine starke Klassen- und Schulgemeinschaft. Hierfür wurde besonders der Psalm 91 in den Mittelpunkt gestellt: „Kein Unglück nahe deinem Zelt.“

So wünschen wir allen neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern ein erfolgreiches, erlebnisreiches und spannendes erstes Jahr in St. Stephan.