Besuch aus Blue Lake

  • Große Bühne im Kleinen Goldenen Saal
  • Orchestereindrücke
  • Spaß an der Pauke
  • Maestro Brad Pfeil bedankt sich.
  • Applaus, begeisterter Applaus des zahlreichen Publikums
  • Übergabe der Stipendien
  • Fröhliche Feier in der Mensa nach dem Konzert
  • Happy!

Im Rahmen seiner Europareise besuchte das „International Youth Symphony Orchestra (IYSO)“ des Blue Lake Fine Arts Camp aus Michigan (USA) auch Augsburg. Dieses Camp bietet alljährlich rund 20.000 jungen Musikern, Sängern, Tänzern und Künstlern die Gelegenheit, ihre Leidenschaft für die „feinen Künste“ gemeinsam mit anderen Schülern zu pflegen.

Ausgewählte Ensembles touren auch in regelmäßigen Abständen durch die USA und Europa. So kamen die 70 Musikerinnen und Musiker des IYSO zum Abschluss ihrer Rundreise durch Frankreich und Deutschland nach St. Stephan, um für fünf Tage von Gastfamilien aufgenommen und umsorgt zu werden. Neben der Besichtigung des Augsburger Rathauses, der Fuggerei, des Münchner Marienplatzes und von Schloss Neuschwanstein gab es für die amerikanischen Gäste jede Menge kulturelle Weiterbildung in bayerischer Lebensart, v.a. beim Essen: Weißwürste und Kässpatzen kamen dabei sehr gut an …

Der musikalische Höhepunkt war ein Konzert des Orchesters im Kleinen Goldenen Saal, bei dem sowohl europäische Komponisten (Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Antonin Dvořák), als auch Musik des Amerikaners Aaron Copland auf exzellentem Niveau aufgeführt wurde. Außerdem überraschte das Orchester die begeisterten Zuhörer nach zwei gespielten Zugaben (unter anderem das auch in St. Stephan beliebte „Stars and Stripes“) mit einer gesungenen Darbietung, die beim Publikum Tränen der Rührung hervorrief.

Gastfreundschaft und Feierlaune am „Independence Day“

Das anschließende „Get together“ in der Schulmensa passte hervorragend zur Feierlaune der amerikanischen Gäste, die am 4. Juli ihren „Indenpendence Day“ begehen. Ein besonderer Dank gilt allen Gasteltern, die durch ihre Aufnahmebereitschaft der jungen Musiker in ihre Familien solche Austauschprogramme erst möglich machen, sowie insbesondere Frau Bretthauer und Frau Nehm vom Elternbeirat für ihre unermüdliche Hilfe bei der Organisation der Independence Party.