Drei preisgekrönte Filmer aus der 6d

  • Vincent Sessing, Philipp Ranke und Elias Zhao (v. l.) hatten einen 15-minütigen Film erstellt: „Felix in Augsburg: früher und heute“. Beim Schulwettbewerb im Rahmen des Brechtfestivals 2019 überzeugten sie mit dieser Arbeit.
  • Die drei wurden nach vorne geholt, wo sie dann zusammen mit allen Gästen …
  • … ihren Film anschauen konnten, in dem Felix aus dem 19. Jahrhundert ins heutige Augsburg kommt.
  • Manuela Wagner von den Kunstsammlungen und Museen der Stadt Augsburg hielt die Laudatio auf die drei kreativen Nachwuchsfilmer.
  • Bildungsreferenten Hermann Köhler schließlich konnte die drei zu einem Trickfilmworkshop einladen: Einen treffsichereren Preis konnte es gar nicht geben.
  • „In der Asphaltstadt bin ich daheim“: Die Siegerehrung zum 3. Schulwettbewerb des Augsburger Brechtkreises fand im Gögginger Kurhaus statt.

Zum dritten Mal wurde dieses Jahr der Schulwettbewerb des Augsburger Brechtkreises im Rahmen des Brechtfestivals ausgetragen. Mit dem Brecht-Zitat „In der Asphaltstadt bin ich daheim“ konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen zu den Vorteilen des Stadtlebens, zu Wohlfühlplätzen und Abschreckorten oder zur Zukunft der Stadt literarisch-künstlerisch auseinandersetzen.

Mitgemacht hatte auch die ganze Klasse 6d mit völlig unterschiedlichen Beiträgen: Erzählungen wurden geschrieben, Gedichte wurden verfasst, Filme wurden gedreht.

Letztendlich hat es das Filmteam Philipp Ranke, Vincent Sessing und Elias Zhao zur Preisverleihung, die am 26.02.19 im Kurhaus stattfand, geschafft: Ihr fünfzehnminütiges Video „Felix in Augsburg: früher und heute“ (nebst 14-seitigem Storyboard) fand bei der Jury großen Anklang, wie in der Laudatio von Manuela Wagner M.A., der Leiterin Kunst- und Kulturvermittlung bei den Kunstsammlungen und Museen Augsburg, zu hören war. Sie hob vor allem hervor, wie gelungen die Mischung ist aus erzählenden Passagen – mit dem Zeitreisenden Friedrich aus dem 19. Jahrhundert – und informierenden Einschüben – die den Unterschied zwischen dem heutigen und damaligen Augsburg plastisch vor Augen führen.

Als Preis erhielten die drei Jungfilmer aus der Hand vom Bildungsreferenten der Stadt Augsburg, Hermann Köhler, neben Urkunden passenderweise eine Einladung zu einem Trickfilmworkshop im Museum H2. Herzlichen Glückwunsch!