Erneuter Erfolg bei der Chemie-Olympiade

  • Und noch eine Urkunde ... Schulleiter Alexander Wolf überreicht das begehrte Papier an die drei Teilnehmenden.
  • Fachsimpeln über Chemie? – Aber sicher! Denn alles ist Chemie.
  • Stolz waren am Ende alle auf die erbrachte Leistung.

Kurz vor dem Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking in China konnten auch zwei Schülerinnen und ein Schüler unseres Gymnasiums für ihre Erfolge bei einer Olympiade geehrt werden. Bei diesem Wettkampf geht es nicht um Sport im herkömmlichen Sinn, sondern um Denksport für naturwissenschaftlich Interessierte.

Das Recycling von Seltenen Erden, Benutzung von nachwachsenden Rohstoffen oder die Herstellung von Wasserstoff mithilfe von Windenergie. Das sind nur einige Themen, aus denen die Fragestellungen der ersten Runde der diesjährigen Chemie-Olympiade kamen.

Aufgabenstellungen aus allen Bereichen der Chemie und mit einem sehr hohen Anspruch an Wissen und Fähigkeit zur Anwendung des Wissens. Die Aufgaben der ersten Runde können die Schülerinnen und Schüler zu Hause erledigen und dürfen dabei alle Möglichkeiten der Recherche in Fachbüchern und im Internet nutzen. Die zweite Runde wird als dreistündige Klausur unter Aufsicht in der Schule abgehalten, die dritte Runde findet in der „Zentrale“ des deutschen Olympiateams in Kiel statt und die vierte Runde – die Chemie-Olympiade – wird in Tianjin, also auch in China, durchgeführt.

Drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Q12 konnten nun von Schulleiter Alexander Wolf für ihre erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb mit einer Urkunde geehrt werden. Dies waren neben Arian Scheremet die beiden Schülerinnen Lena Schuster und Elisabeth Schönau, die beide so gut in der ersten Runde abgeschnitten haben, dass sie sich damit für die zweite Runde qualifiziert haben.

Wer weiß – vielleicht geht es für die beiden noch weiter. Das Wichtigste ist aber hier wie im Sport der Olympische Gedanke: Dabei sein ist alles!