Futter für die Vögel in der kalten Jahreszeit

  • In Zweierteams arbeiteten die „Heimwerker“ beim Bau ihrer Vogelfutterstellen: Gemeinsam geht vieles bekanntlich besser.
  • Vermessen und mit der Gehrungslade zuschneiden: Da ist schon ein Stück Handwerkskönnen gefragt.
  • An allen Tischen wird fest „gewerkelt“.

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, dann bricht für viele unserer heimischen Vögel eine sehr entbehrungsreiche Zeit an. Insekten, die für viele Vögel die Hauptnahrung sind, befinden sich unerreichbar in der Winterstarre oder sind schon im Herbst gestorben. Die wenigen Samen und Früchte sind unter einer dicken Schneedecke. Da bieten Futterstellen in unseren Gärten eine willkommene Ergänzung zu der kargen winterlichen Kost.

Auch in diesem Jahr haben sich wieder einige begeisterte Schüler der fünften und sechsten Klassen zusammengefunden, um unter Anleitung unseres Hausmeisters Klaus Killisperger und von Tilmann Abele ein Vogelfutterhäuschen zu bauen.

Voll Elan ging es ans Werk. Nach rund drei Stunden mit intensivem Schleifen, Hämmern, Sägen und Werkeln – und natürlich auch dem einen oder andern verbogenen Nagel – konnte jeder Schüler voll Stolz ein Futterhaus sein Eigen nennen.

Nun muss nur noch ein geeigneter Platz gefunden und das Futterhaus gefüllt werden. Am besten platziert man das Futterhaus so, dass man das Kommen und Gehen der Vogelschar vom warmen Zimmer aus gut beobachten kann.

  • Alle haben ihre Futterstelle bestens vollendet und zeigen ihre Werkstücke stolz und zufrieden.