Grashalme zählen mal anders

  • Da wird gemessen und gegrübelt.
  • Da sind die Biologieexperten gefragt.
  • Das zu untersuchende Wiesenstück wird abgesteckt.
  • Herr Abele erklärt die Aufgaben.
  • Das Untersuchungsgebiet beim Stadtwald nahe der Sportanlage Süd
  • Mit dem Bestimmungsbuch wird gearbeitet.
  • Die Sonne sticht – ab in den Schatten zum Bestimmen
  • Blumen werden zur Bestimmung gepflückt.

Um acht Uhr liefen wir mit Frau Eckstein, Frau Bäumler, Frau Debor und Herrn Abele zur Straßenbahn und fuhren mit der Tram der Linie 2 zur Haltestelle „Beim Dürren Ast“. Von dort liefen wir zu einer großen Wiese. Dort angekommen wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und Frau Eckstein und Herr Abele verteilten die Arbeitsaufträge an uns: Wir sollten mit einem Absperrband eine zehn Meter lange und ein Meter breite Fläche abgrenzen. Nun bekamen wir ein Arbeitsblatt und ein Pflanzenlexikon an die Hand. Jetzt war es unsere Aufgabe, alle Pflanzen die wir auf dieser Fläche fanden, zu bestimmen und zu beschreiben. Wir waren erstaunt, was für eine Vielfalt an Pflanzen es auf diesen zehn Quadratmetern zu entdecken gab. Teilweise hatten sie sogar sehr lustige Namen, wie zum Beispiel die „Gemeine Kuhblume (Löwenzahn)“ oder der „Zottelige Klappertopf“.

Als alle Gruppen das Arbeitsblatt fertig bearbeitet hatten, erlaubten uns die Lehrer, auf dem nahegelegenen Spielplatz noch ein paar Runden zu drehen. Doch schon bald trommelten sie uns wieder zusammen und wir machten uns auf den Heimweg. Damit war ein bereichernder Unterrichtstag zu Ende.