Griechische Siegergestalten

  • Lachende Gesichter gab’s zum Abschluss des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2026 in der Sprache Griechisch: Fünf Auszeichnungen durfte Schulleiter Alexander Wolf (rechts) übergeben. Benedikt Lorenzmeier (Mitte) erhielt als zweiter Landessieger eine Einladung zum Bundesfinale im Herbst und darf dort Bayern und das Fach Griechisch vertreten.

Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2026 haben Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe mit ihrer Fremdsprache Griechisch schöne Erfolge erreicht. Alle fünf Teilnehmer, die in der Wettbewerbskategorie Solo” im Januar angetreten waren, konnten jetzt aus der Hand von Schulleiter Alexander Wolf Urkunden entgegennehmen.

Besonders ragt Benedikt Lorenzmeier heraus. Er erreichte mit seinen Leistungen auf bayerischer Landesebene den zweiten Landespreis und erhielt eine Einladung zum Sprachenturnier im Herbst, wo er Ende September nach Papenburg in Niedersachsen eingeladen ist. Das Sprachenturnier ist der krönende Finalabschluss des Bundeswettbewerbs in der Solo”-Kategorie und führt die besten Teilnehmer aller Wettbewerbssprachen aus allen Bundesländern zusammen. Benedikt kann hier das Sprachenfach Griechisch, unser Bundesland Bayern und das Gymnasium bei St. Stephan gleichermaßen vertreten.

In der Wettbewerbskategorie Solo”, die sich an Teilnehmer der Jahrgangsstufen 8 – 10 richtet, sind in Griechisch vier Aufgaben zu bewältigen: Übersetzen, Sachwissen, Sprachwissen und Hörverstehen. In diesem Jahr drehten sich alle Aufgaben um das Thema Athen – Vom Mythos zur Polis“. Die Wettbewerbsaufgaben werden bundesweit bearbeitet und auf Landesebene ausgewertet, so dass Benedikt eine bayerische Urkunde, gezeichnet von Kultusministerin Anna Stolz, entgegennehmen durfte.

Schulleiter Alexander Wolf nahm die Ehrung in der klassengemischten Griechisch-Lerngruppe vor und zeigte den Schülerinnen und Schülern seine große Freude über die beeindruckenden Erfolge: Die Begeisterung und Lebendigkeit, mit der Griechisch bis heute in St. Stephan gepflegt wird, belegen die ungebrochene Bedeutung, sich mit der Antike intensiv auseinanderzusetzen, und zeigen das Können und die Motivation der Mittelstufenschülerinnen und ‑schüler. Die Wettbewerbe auf Landes- und Bundesebene machen sichtbar, was im Lernalltag Bedeutsames entspringt.