„In Verbindung bleiben“: Neues für Alt-Stephaner

  • Schulleiter Bernhard Stegmann begrüßt im Hof des Neubaues die bunt gemischte Gruppe der Ehemaligen zum Altstephaner-Samstag.
  • Die Diamantene Absolvia 1958: Eine liebenswerte Runde alter Freunde.
  • Altstephanerorchester samt Chor konzertierten am Sonntag nicht nur im Gottesdienst, sondern auch im Kleinen Goldenen Saal.
  • Solistisches Können kam genauso zum Zug wie das Musizieren in symphonischer Formation …
  • … und in Gruppen, wie hier in der Bläserformation.
  • „Spiritus rector“ des Altstephanerorchesters war auch 2018 P. Anselm Mayer, dem die Orchesterleitung sichtlich Freude bereitete.

Eine Premiere stellte das erste Altstephaner-Wochenende dar, das am 14. und 15. April über die Bühne ging und auf unterschiedliche Weise Altstephaner rund um ihre alte Schule zusammengeführt hat.

Von Freitag bis Sonntag kam wiederum eine Gruppe von 60 ehemaligen Chor- und Orchestermitgliedern zusammen, um gemeinsam zu musizieren und das zu bilden, was sich seit einigen Jahren „Altstephanerorchester und -chor“ nennt. In bewundernswerter Konzentration und auch Geschwindigkeit wurde ein Programm einstudiert, das ein zweieinhalbstündiges Konzert am frühen Sonntagabend füllen und die Zuhörer erfreuen konnte. Zusätzlich wurde mit Beethovens C-Dur-Messe und der Motette „Alma Dei Creatoris“ von Mozart der vormittägliche Gottesdienst gestaltet.

Mit den Musikern ins Gespräch kommen konnten während der Probenpausen alle, die sich eingefunden hatten, um im Rahmen der „Offenen Schule“ am Samstagnachmittag Einblicke in die aktuellen Entwicklungen zu nehmen und sich mit Ehemaligen verschiedener Jahrgänge auszutauschen. Neben einzelnen Besuchern waren auch Jubelabsolvien an diesem Tag zu ihren Treffen zusammengekommen, so die Jahrgänge 1958 und 1968, also die Diamantene und Goldene Absolvia.

Neben thematischen Rundgängen, den obligatorischen Gruppenbildern und viel Information kamen im sonnigen Innenhof bei einem Glas Sekt und Kaffee aus der Mensa auch Gespräch und Plauderei zu ihrem Recht. Alle Beteiligten wussten vor allem die Präsenz der Schulleitung und des Vorstandes des Fördervereins zu schätzen, die ihrerseits sich auch über neue Mitgliedschaften freuen durften. Besonders gut vertreten waren die „Zwanzigjährigen“ (abs. 1998), die im Anschluss noch einen Gottesdienst in der Abteikirche feierten.

Am Sonntag ging das Treffen der Stephaner aus dem Augsburger Raum schließlich in ein spürbar neues Format über. Gut dreißig Altstephaner fanden sich nach dem festlichen Gottesdienst in der Abteikirche im „tim“, dem Staatlichen Textilmuseum Augsburg ein, wo nach einem Aperitif beim Mittagessen vom reichhaltigen Buffet des „nuno“ ganz das Wiedersehen und Kennenlernen im Mittelpunkt standen. Bewusst soll dieses Treffen an ganz unterschiedlichen, durchaus ungewöhnlichen Orten in der Stadt stattfinden, die ihrerseits anregend und attraktiv sind; und so rundete eine Führung durch die Dauerausstellung des Textilmuseums den Tag ab, ehe man wieder an die gewohnten Örtlichkeiten, in diesem Fall den Kleinen Goldenen Saal, für das Konzert der Altstephaner zurückkehrte.

Ein Anfang ist gemacht – vivant sequentes! Das nächste Altstephaner-Wochenende dieses Jahres findet am 28. und 29. September statt. Näheres finden Sie auf dem Flyer „In Verbindung bleiben“, in der Stephania 2017 und auf dieser Webseite.