Knochenmarksspende: Große Typisierungsaktion

  • Mit drei Stäbchen wird der Abstrich von der Wangenschleimhaut genommen: Auch stellvertretender Schulleiter P. Emmanuel Andres lässt sich für die Knochenmarksspende typisieren.
  • Kleiner Aufwand mit drei Stäbchen bergen eine große Hoffnung in sich.
  • Die frisch typisierten Abiturienten zeigen sich in ihrer ganzen „Power“.
  • Groß war der Andrang bei der Abgabe der Erfassungsbögen zur Knochenmarksspende.

Blutkrebs ist heilbar – wenn der passende Knochenmarksspender zur Verfügung steht. Diese schlichte Idee setzt sich mehr und mehr durch, wenn wieder spektakuläre Fälle Aufmerksamkeit erregen. Wichtiger ist jedoch, die Knochemarkspenderdatei (DKMS) weiter auszubauen. Und daher wurde auch heuer die Q12 mit den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen des Studientages informiert und motiviert.

Fachbetreuer Roland Spichtinger konnte wieder einmal die hochaktive Referentin Brigitte Lehenberger von der DKMS gewinnen. In Beispielfilmen zeigt sie, wie hart die Diagnose „Blutkrebs“ ist und wie die Lösung aussieht. Sie konnte sogar berichten, dass einer der letztjährigen Aktiven der Typisierungsaktion an St. Stephan bereits zum helfenden und heilenden Spender wurde.

Die Informationen fanden in der diesjährigen Q12 ein breites Echo: Ein Großteil des Jahrganges nahm an der anschließenden Typisierungsaktion teil. Ein Abstrich der Wangenschleimhaut mit drei Stäbchen wird benötigt. In kurzer Zeit vollzog sich der unkomplizierte Vorgang. Auch stellvertretender Schulleiter P. Emmanuel Andres nutzte die Aktion, um sich typisieren zu lassen. Danke an alle für dieses solidarische Zeichen der Mitmenschlichkeit!