Neustart in den Ganztag

  • Zwei Unterstufenjahrgänge im Speisesaal der Offenen Ganztagesschule: Essen auf Abstand.
  • Blick in die „Studierzeit“ im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung: Lernen auf Abstand.
  • Spielpause im Hof des Tagesinternats: Spielen auf Abstand.
  • Im Studiersaal der 5. Klassen ist alles wie bisher und doch ganz anders in der Raumnutzung: Soziales Miteinander auf Abstand.

Wochenlang konnten die Schülerinnen und Schüler nicht mehr die Schule besuchen. Auch die Räume des Tagesinternats standen leer. Wo sonst intensiv gelernt und gefördert, aber auch gelacht und gespielt wird, wo eine gelöste Stimmung beim Essen, aber auch so manch rauchender Kopf von der Freude des Miteinanders und der Intensität des Lernens zeugen, kehrte über längere Zeit fast gespenstische Ruhe ein.

Inzwischen sind die ersten Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Offenen Ganztagesschule ins Tagesinternat zurückgekehrt: Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen. Vieles hat sich verändert: Es muss auf Mindestabstände geachtet und auf Hygiene- und Schutzmaßnahmen hingewiesen werden. Dennoch ist die Stimmung gut, alle sehen ihre Freunde wieder und es ist schön, miteinander reden, essen und lernen zu können.

Für viele Fragen zum Unterrichtsstoff sind jetzt wieder helfend die Präfekten da. So steht natürlich neben der Erledigung der Hausaufgaben die Wiederholung des im „Homeschooling“ Gelernten im Vordergrund. In zusätzlichen Fördereinheiten sollen die Schülerinnen und Schüler auch wieder an eine strukturierte Arbeitsweise herangeführt werden. Schon bald, so hoffen alle im Tagesinternat, werden auch die restlichen Schülerjahrgänge wieder das Haus bevölkern.