Schnee, Schnee, Schnee

  • Mittwochmorgen, Blick aus dem Fenster der Unterkunft: Verschiedene Maschinen versuchen Wege und Grundstücke zu räumen, nachdem es die ganze Nacht geschneit hat.
  • Donnerstag: Es hat die ganze Nacht geschneit. Blick aus dem Eingang der Unterkunft.
  • Fackelwanderung am Donnerstag von der Unterkunft aus: Jede Schülerin und jeder Schüler durfte eine eigene Fackel halten.
  • Talabfahrt: Die Gruppe der fortgeschrittenen Anfänger fährt bei bestem Wetter.
  • Westendorf am Mittwoch auf der Anfängerpiste: Schlechte Sichtbedingungen bei intensivem Winterwetter.

Wir, die Klasse 7b, waren vom 7. bis zum 11. Januar 2019 im Skilager im österreichischen Hopfgarten. Es gab viele Höhen und Tiefen: Bergeshöhen und Momente des Hinfallens, vor allem am ersten Tag. Das Wetter war die ersten Tage sehr chaotisch und die Eltern haben sich teilweise Sorgen gemacht, obwohl nichts passiert ist.

Von Dienstag bis Donnerstag gab es Schneefall Tag und Nacht, so dass die Gondeln von der Mittel- zur Bergstation gesperrt werden mussten. Daher sind wir am Mittwoch und am Donnerstag mit dem Bus nach Westendorf gefahren, um von dort aus Ski zu fahren. Am Freitag gab es dann Sonne und Neuschnee: Die „Fortgeschrittenen Anfänger“ und die „Fortgeschrittenen“ konnten in Hopfgarten fahren und die „Anfänger“ starteten erneut von Westendort aus.

Das waren durchaus erschwerte Lernbedingungen für die Anfänger, dafür haben sie sich alle sehr gut geschlagen. Auch die Fortgeschrittenen mussten sich durchbeißen, denn aufgrund der schlechten Sicht durch den Schneefall und durch die vielen Skifahrer auf den nur wenigen offenen oder befahrbaren Pisten musste man gut auf alle um einen herum aufpassen.

Das Freizeitprogramm war nicht schlecht, wir konnten Tischtennis und Kicker spielen, wobei sich schnell echte Könner zeigten. Wir unternahmen auch eine Fackelwanderung, bei der sich manche fast an der Hand verbrannt haben. Nach der Fackelwanderung haben wir eine richtig fette Party geschmissen, wo jeder zeigen konnte, was er drauf hat. Es gab auch noch einen Filmeabend, bei dem wir zwischen zwei spannenden Filmen entscheiden konnten. Nach dem Film sollten wir schnell ins Bett, denn die Ruhezeit war normalerweise um 21.00 Uhr – und der Film lief glatt bis 22.00 Uhr.

Was wir fast vergessen haben zu berichten: Wir haben alle Skifahren gelernt. Natürlich gab es auch eine Theoriestunde bei Herrn Milchert, in der wir wirklich wichtige Dinge gelernt haben, wie z. B. eine Lawine entsteht und ausgelöst wird. Es gab keine größeren Verletzungen, die Stimmung war gut.

Unser Fazit zum Skilager: Die 7. Klasse ist die einzige Klasse, bei der es sich lohnt, sie zu wiederholen!