Streichquartett-Klänge in der Glyptothek München

  • St. Stephans Streichquartett durfte den Festakt zum 25-jährigen Bestehen des „Arbeitskreises Humanistisches Gymnasium“ mitgestalten.
  • In das stilvollen Ambiente der klassizistischen Glyptothek fügten sich die Darbietungen des Streichquartetts hervorragend ein.
  • Das Streichquartett von St. Stephan mit Elise Lindermeier, Andrij Klitni, Victoria Wohlfarth, Dr. Ulrich Graba und Jette Schwarzer am 7. Juli 2022 – vor den berühmten Giebelskulpturen des Aphaia-Tempels von Aigina.

St. Stephans Streichquartett mit Elise Lindermeier (1. Violine), Victoria Wohlfarth (2. Violine), Andrij Klitni (Viola) und Jette Schwarzer (Cello) spielte unter Leitung von Dr. Ulrich Graba in München: Zum Jubiläum anlässlich des 25-jährigen Bestehens des „Arbeitskreises Humanistisches Gymnasium“ war zum Festakt in der Glyptothek am Münchner Königsplatz geladen.

Mit einem frischen Allegro aus dem Streichquartett C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, dem rhythmischen Tango „Evening Shadows“ von Leslie Searle und „Heinzelmännchens Wachtparade“ von Kurt Noack belebten die Streicher das Programm auf das Feinste.

Grußworte kamen etwa von Dr. Florian Knauß (Leitender Sammlungsdirektor der Antikensammlung und Glyptothek), Dr. Peter Römisch (Vorsitzender des Arbeitskreises Humanistisches Gymnasium) und Prof. Dr. Piazolo (Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus). Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Susanne Muth (Humboldt Universität Berlin). St. Stephans Streichquartett bot inmitten der herausragenden Sammlung und Architektur des Hauses ein tolles Beispiel für gelungenes künstlerisches Miteinander.