Unterstützung zur psychischen Gesundheit

Schülerinnen und Schüler brauchen bisweilen passgenaue Hilfe. Im Feld psychischer Erkrankungen, bei Depressionen und Angststörungen können sie sich nun rechtzeitig Hilfe suchen und psychische Erkrankungen präventiv vermeiden. Ein Programm des Kultusministeriums hilft dabei, bayernweit aufzuklären und Hilfsangebote rasch zur Verfügung zu stellen.

Die bereits bestehenden Aktivitäten zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen hat das Kultusministerium im Mai dieses Jahres durch ein 10-Punkte-Programm erweitert. Dieses setzt auf eine altersgerechte Aufklärung, schulpsychologische Beratungsangebote sowie auf die Vermittlung außerschulischer Ansprechpartner und Beratungsstellen. Kultusminister Michael Piazolo griff damit auch die Forderungen von Schülerinnen und Schülern auf, die eine Petition zum Thema „Depressionen“ gestartet hatten.

Schülerinnen und Schülern und deren Erziehungsberechtigten sollen ebenfalls Informationsmaterialien und Ratgeber zur Aufklärung über psychische Erkrankungen zur Verfügung gestellt werden, die auf der Homepage des Kultusministeriums veröffentlicht werden.

Auf unserer schulischen Webseite stellen wir nun unseren Eltern, Schülerinnen und Schülern, die für bestimmte Anliegen Hilfe suchen, Kontaktadressen zur Verfügung.