Das Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg in Kürze
Das Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg führt einen humanistischen, musischen und naturwissenschaftlichen Zweig sowie Modellklassen für Hochbegabte. Die 1828 gegründete Schule am Rande der Altstadt wird von rund 650 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Sprachenfolge startet mit Latein in Jgst. 5 und Englisch in Jgst. 6. St. Stephan ist bekannt für seine sprachliche wie musikalisch-künstlerische Tradition und ist zertifizierte MINT-Schule.
21.04.2026
Autor: Florian Sonnleitner
Es begann wie ein Schulausflug und endet wie ein Labortag: Die Klasse 10c konnte das „School Lab” an der Universität Augsburg besuchen. In Form eines „Educational Escape Games” mit Rätselstationen ging es um den Aufbau und die Entdeckung von DNA, die Anwendung von Gentechniken sowie Praxiserfahrung in der Extraktion von DNA – und um die ethische Frage, wie weit Genetik gehen soll.
20.04.2026
Autor: Maria Waller und Sebastian Rahlf
Beim Berufsinformationsabend am Gymnasium bei St. Stephan nahmen die 9. und die 12. Jahrgangsstufe teil und konnten aus acht Berufsfeldern sowohl Studierende und Berufseinsteiger als auch erfahrene Praktiker und „alte Hasen” erleben. Wertvolle Begegnungen und viele neue Eindrücke waren zu erleben.
18.04.2026
Autor: Stefanie Guckert
Beim Landeswettbewerb Mathematik konnten Schülerinnen und Schüler von St. Stephan herausrgende Ergebnisse erzielen und die jeweils nächste Wettbewerbsrunde erreichen. Nach drei „Bayern-Siegen” könnte jetzt über ein Mathematikseminar der Sprung auf Bundesebene gelingen.
29.03.2026
Autor: Matthias Ferber
Beim 3. Zukunftsforum St. Stephans unter dem Titel „Zukunft ist (auch) weiblich?! – Rollenbilder, Realitäten und Revolte” wurde deutlich, dass weibliche Emanzipation in ein neues Stadium findet: Konfrontation und Kampf waren gestern, heute gilt es, das Miteinander in die Köpfe zu bringen.
30.03.2026
Autor: Melanie Jahn
Die Berlinfahrt 2026 der Jahrgangsstufe 11 – die „Fahrt zur politischen Bildung” – war bewegend, reich an Eindrücken, vor allem aber auch gefüllt mit Kontrasten zwischen „Berlingefühl” und „Geschichte von beklemmend-dunkel bis hochinformativ”. Wer eine offene Gesellschaft bejahen will, fährt nach Berlin!