Pflanztag im Pausenhof

  • Hainbuchen, Gleditsien, viel Humus und jede Menge Holzhackschnitzel prägen die neuen Pflanzbereiche.
  • Kleine Durchgänge durch die Heckenwände schaffen neue Sichtachsen.
  • Laubdichte Hainbuchenhecken geben dem Pausenhof ein neues Gesicht.
  • Vollbeladen mit Pflanzgut kam am Morgen der Gärtnerei-Laster aufs Schulgelände: Drei Mann luden zügig das Pflanzgut ab.

Der neu gestaltete Pausenhof macht sich: Am 2. Dezember, gerade noch vor dem Einbruch der frostigen Nächte, ging die spätherbstliche Pflanzaktion über die Bühne. Denn der neue Pausenhof mit einer Fülle kleinförmiger Flächen wird vor allem auch durch viel Grün erstrahlen.

Auf dem Laster mit dem Pflanzgut ragten die beiden Gleditsien hervor: Stadtklimafeste Laubbäume, die durch ihren späteren Austrieb nicht so sehr den Klimaschwankungen des Frühjahrs ausgesetzt sind. Sie stehen künftig vor der Fläche des Boulder-Eies und werden dem Sportgerät im Sommer Schatten verleihen können.

Ansonsten waren riesige Mengen an Hainbuchen-Pflanzen mit fein vorbereiteten Wurzelballen in Jutesäcken angekommen: Mit drei Pflanzen pro Meter wurden die neuen Gliederungselemente des Hofes, feine Heckenwände, gepflanzt. Sie verschaffen dem Hof Struktur, Lärmschutz, Sichtlinien und Sichtsperren. Sobald die Hecken, im Laufe weniger Jahre, eingewachsen sind, wird der weite, leere „Paradeplatz“ vergessen sein, der sich früher hier befunden hat.

Das Drei-Mann-Team der beauftragten Gärtnerei ging zügig ans Werk, schon gegen Mittag war die Pflanzware eingebracht. Nun folgt noch zwei Tage später die Pflanzaktion der Umwelt-AG, wenn zusammen mit den Profis von der Gärtnerei Stauden und Bodendecker von Schüler- und Lehrerhand gepflanzt werden.