Verschenke ein Sonnenblumenlächeln

Christine Pemsl, die Harfenlehrerin an St. Stephan, spürt es schon länger: Wir brauchen Zeichen der Ermutigung und der Herzlichkeit. Zusammen mit vielen Mitstreitern will sie in der Phase der sich lockernden Ausgangsbeschränkungen eine Welle der Dankbarkeit anstoßen – mit der Aktion „Verschenke ein Sonnenblumenlächeln“.

Ziel ist es, an viele Menschen demnächst eine Sonnenblume zu verschenken: An Lieblingsmenschen, an Unbekannte, an Nachbarn oder Freunde. Sobald die Pflänzchen kräftig genug sind, können sie – versehen mit einem kleinen, individuellen Zettelbrief – Freude verschenken.

Dazu müssen jetzt Sonnenblumenkerne gelegt werden, was ganz einfach geht: Erde und Kerne, die vielleicht noch vom Vogelfutter übrig sind, kommen zusammen und werden angegossen. Im Begleitschreiben heißt es weiter: „Der Empfänger deiner Blume wird diese dann weiter hegen und pflegen, wird sie blühen sehen und sich erfreuen, wenn die Bienen vorbeisehen und später die Vögel sich daran satt essen können. Somit schließt sich der Kreislauf und mit viel Glück wird genau an dieser Stelle wieder eine neue Sonnenblume aufgehen, wenn sich ein paar Samen dort von deiner Blume wieder im nächsten Jahr auf den Weg machen und das Keimen neu beginnt.“

Alle Mitmacher, Pflanzer und Weiterleiter sind herzlich eingeladen, jetzt die Aktion zu starten. Eine kurze Anleitung fasst alles nochmals zusammen. Je mehr mitmachen, desto größer wird das Sonnenblumenlächeln seine Ausstrahlung entfalten.