Astronomie

„Das ist eine wunderschöne Welt, in der wir leben – ein wunderschönes Universum. Für mich ist es eine Bilderwelt, die ich einfach sehen möchte.“
Barbara Wilson (geb. 1950); zitiert nach Thimothy Ferris’ Buch „Fasziniert von den Sternen“

  • DIesen Orionnebel konnte man von der Sternwarte bei St. Stephan am Nachthimmel beobachten.
  • Im Kursraum Astronomie können Schülerinnen und Schülern den Sternen im Unterricht näher kommen.
  • Die totale Sonnenfinsternis 1999 war auch für die Schülerinnen und Schüler in St. Stephan ein beeindruckendes Erlebnis.
  • Von dieser Sternwarte aus können die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Teleskopen in den Himmel blicken.
  • Die Sonnenprotuberanz am Nachthimmel, ebenfalls von der Sternwarte bei St. Stephan aus beobachtet und fotografiert.

Sehen ist das eine, Verstehen und Bedenken das andere. Beidem will und kann die Astronomie bei St. Stephan in besonderer Weise dienen: Sie verfügt über

  • einen eigenen Astronomiesaal mit „be-greifbaren“ Modellen;
  • ein digital gesteuertes Planetarium (Goto, Tokio, modernisiert) mit 30 Sitzplätzen;
  • eine Sternwarte im Klostergarten mit Teleskopen verschiedenster Brennweite und hoher Qualität für Beobachtung, Fotografie und Spektroskopie;
  • ein Unterrichtsangebot in der 5. Jahrgangsstufe der Modellklasse und in Q12 (auch als Abiturfach); Wahlkurse und Arbeitsgemeinschaft nach Möglichkeit;
  • funktionstüchtige historische Instrumente aus dem 17. bis 19. Jh.

Die Astronomie bei St. Stephan steht dabei in der langen Tradition der Universalbildung des Jesuitengymnasiums St. Salvator in Augsburg und verfügte seit den Anfängen des Benediktinergymnasiums 1835 bis zum Zweiten Weltkrieg über einen eigenen „Astronomischen Turm“ am Pfaffenkeller. Seit 1981 bestehen die eingangs genannten Einrichtungen Sternwarte, Planetarium, Astrosaal und Museum. So können Vorgehensweise und aktueller Kenntnisstand dieser rasanten und faszinierenden Wissenschaft den jungen Menschen adäquat nahegebracht, aber auch größere Zusammenhänge eröffnet werden: „Überall ist der Mittelpunkt der Welt.“ (Black Elck) – eine nicht nur astronomische Aussage …

Dank „Ariane“ nach Toulouse

Anna Brandmeir kann gerade das Schuljahresende in Toulouse verbringen: Denn die „Ariane-Städte“ – europäische Orte mit Raumfahrt-Industrie – bieten für Schüler interessante „Wissenschaftliche Ferien“ an.

Ein Bilderbuch-Merkurdurchgang!

Mit großem Interesse wurde der gut sichtbare, eindrucksvolle Merkur-Transit am Nachmittag des 9. Mai in der Sternwarte des Klosters beobachtet.