Kategorie: Oberstufe

Highlights aus der Kunst 2026/2: Kunst im Herzen der Stadt

Kunst im öffentlichen Raum“ hieß das P‑Seminar in Jahrgangsstufe 11, in dem für das Herz der Stadt Augsburg neue Ideen entworfen wurden. Die Stadtbibliothek am Ernst-Reuter-Platz geriet in den Fokus, aber auch der Kongress am Park. Schülerin Valeria Saintschkowski berichtet über die Arbeitsprozesse und die darin liegenden Erfahrungen.

Postet gute Nachrichten!

Simon Jacob, Initiator von Peacemaker Tour e.V.“, ist in St. Stephan kein Unbekannter. In der Juli-Schülerakademie der Oberstufe stellte er sein Friedensstifter-Projekt vor und machte auf die Aspekte aufmerksam, was Social Media und KI, aber auch der Ukraine-Krieg und die Rolle der EU für Frieden und Menschenrechte bedeuten.

Start ins Vorwärtsleben

Das erste Abitur im neunjährigen Gymnasium neuer Prägung ist vollzogen – und geglückt. 68 Abiturientinnen und Abiturienten durften Ende Juni ihre Zeugnisse der allgemeinen Hochschulreife entgegennehmen. In der Entlasswoche setzte die Absolvia 2026 nochmals starke Spuren, ehe es hinausging ins künftige Vorwärtsleben”.

Anna Hartl beste Latina Bavariae”

Optime fecistis!“ – Unter den Finalisten beim Landeswettbewerb Alte Sprachen, die als beste Lateiner“ und Griechen“ Bayerns von Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Mutter ausgezeichnet wurden, war als Landessiegerin auch Anna Hartl aus der Q13 und holte diesen Sieg wieder einmal nach St. Stephan.

Literatur lernt sprechen 2026

Der literarische Abend zum Abitur 2026 ist in diesem Jahr ein großer Neustart – mit einer Q13 und mit dem G9. Das Konzept bleibt freilich gleich: Alles, was Absolventinnen und Absolventen auf die Bühne bringen wollen, fügt sich zu einem vielfältigen Abend. Am Dienstag, den 23. Juni um 19.30 Uhr zeigen Abiturientinnen und Abiturienten ihre Lieblingstexte im Kleinen Goldenen Saal.

Zwischen Träumen und Tatkraft: Utopien-Workshop

Online-Workshop zum Thema Linksradikale Utopien: gestern und heute“ – im Rahmen der politischen Bildung in der Jahrgangsstufe 12 entpuppte sich dieses Format als ein Labor der intensiven Auseinandersetzung. Brauchen wir radikale Ideen, um gesellschaftlichen Stillstand zu überwinden? Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Utopie und extremistischen Bestrebungen? 

In der Revoluzzer-WG: Dem eigenen Spiel begegnen

Fünf Wochen nach der eigenen Aufführung von Peter Weiss’ Drama Marat/​Sade” ging die Oberstufentheatergruppe auf Fahrt nach München, um am Residenztheater ihr Theaterstück in der Produktion der Staatsschauspieler zu erleben. Von der Irrenheilanstalt in St. Stephan ging’s in die Revoluzzer-WG im Münchner Marstall zu einem erhellenden und euphorisierenden Abend.

Müssen, dürfen, wollen? – Wehrpflicht-Diskussionsabend

Am Freitag, den 17. April 2026 um 18.30 Uhr lädt die Q12 in die Große Aula des Gymnasiums bei St. Stephan zu einem Diskussionsabend ein, der sich der möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht widmet – einem der brisantesten politischen Themen unserer Zeit. Auf dem Podium und in der Moderatorenrolle sind insgesamt acht junge Erwachsene des Abiturjahrganges 2027. Herzliche Einladung!

Zwischen Geschichte und Großstadtflair

Die Berlinfahrt 2026 der Jahrgangsstufe 11 – die Fahrt zur politischen Bildung” – war bewegend, reich an Eindrücken, vor allem aber auch gefüllt mit Kontrasten zwischen Berlingefühl” und Geschichte von beklemmend-dunkel bis hochinformativ”. Wer eine offene Gesellschaft bejahen will, fährt nach Berlin!

Überbordendes Spiel im Spiel

Charenton. Nation. Revolution“ hieß das Stück, das vom Oberstufentheater Mitte März aufgeführt wurde – eine eigenständige Bearbeitung von Peter Weiss’ wuchtigem Drama Marat/​Sade” von 1964. Impressionen und Gedanken zu diesem überbordenden Theaterabend trägt hier Theaterlehrer Markus Müller bei unter dem Leitwort Crazy!”

Revolte im Irrenhaus: Charenton. Nation. Revolution”

Das Oberstufentheater der Jgst. 11 bis 13 lädt am 16. und 17. März 2026 ein zu einem berühmten Revolutionsstück: Charenton. Nation. Revolution” ist eine Eigenbearbeitung des bekannten Revolutionsklassiker Marat/​Sade” von Peter Weiss. Insassen einer Irrenanstalt spielen einen politischen Mord nach – und verirren sich in eigenen Phantasien von Freiheit und Totalitarismus.